San Francisco
San Francisco – Fremdheit, drückende Energien. Geballte Konzentration aller möglichen Schwingungen! Mittendrin sein und trotzdem ohne Kontakt, wenig Resonanz wird spürbar. Chinatown – die fremde Welt! Ein Mikrokosmos im städtischen Leben, Feuerwerk und Schall sind bedeutungslos im Vergleich mit der Schönheit der göttlichen Schöpfung . Der Mensch – wundersam, wundervoll und verwundert. Irritiert stellt sich die Frage nach dem Plan.
Teilnehmerberichte:
Andrea Lumina:
Landeanflug San Francisco – wow welch tolle Wolkenformation – so klar abgrenzend zur Stadt und total mystisch wie der Nebel über die Berge in die Stadt hineinfließt. Das schöne Bild wurde schnell zerstört als wir uns dann mitten in der Stadt befanden. Smog pur – kann von oben durchaus bezaubernd wirken. Die Energie war so drückend, tatsächlich als wenn ein Deckel über der Stadt gehalten werden würde. Schnell wurde das „neue So Sein“, das sich so wohlig im neuen Körperkleid in Sedona angefühlt hatte, gedämpft. Okay es ist nur für eine Nacht.
Wir sind über die smogverhangende, aber dadurch mystisch wirkende, Golden Gate Bridge gefahren und haben das Feeling von den „Straßen von San Francisco“ mit genommen, dass musste noch sein. Was noch wichtig war für mich zu erfahren: es gibt Flatrate-Parking hier und das Feuerwerk des 4.ten Juli, das fast überhaupt nicht sichtbar war (mehr Rauch passend zum Smog, aber überhaupt nicht mystisch) und nur hörbar und ein Tunnel, der wie eine Weißwurst von innen ausgesehen hatte. Ich hatte trotz der drückenden Energie viel gelacht… alles sehr komisch.
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