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Kosmisches Wetter April 2012

Wir nähern uns dem Ende des Maya-Kalenders und die Zeit nimmt enorm an Beschleunigung zu. Gegenwart und Zukunft verschmelzen und die Energien befreien die unbewussten Wurzeln unseres inneren Wesens. Unsere Gedanken sind betont inuitiv und weniger auf Logik bauend, was uns den Umgang damit etwas erschwert. Dieses intuitive Denken ermöglicht das Nutzen von Synchronizitäten, doch erst muss sich der Geist klären. Erst wenn der tägliche Ballast aus dem Geist befreit wird, beginnt die Leichtigkeit des Seins den Raum für Wunder zu schaffen, um unsere verschiedenen Persönlichkeitsaspekte zu einem sinnvollen Netzwerk zu verknüpfen. Dieses neue Zusammenfügen fühlt sich für viele Menschen befremdlich an. Sie haben jetzt eher den Eindruck sie sind sich selbst so fremd wie noch nie und müssen sich neu entdecken. Sie spüren besonders die Löcher in ihrem Persönlichkeitsnetz und weniger die neuen Verknüpfungen und Verbindungen. Wir erfahren uns als Momentensammler und göttliche Kinder auf dem Weg in eine neue Lebensmeisterschaft. Alles geschieht gleichzeitig, sich gegenseitig unterstützend, um zu den Wurzeln der eigenen Wahrheiten vorzudringen und sich neu zu verstehen.

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